Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 13. August 2026

§ 1 Geltungsbereich, Vertragspartner

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Vorbereitungscoaching für Airline-Einstellungstests sowie Englisch-Nachhilfe (nachfolgend „Leistungen“), die zwischen

Das Leitwerk, Inhaber: Hannes Krüger, Heerer Straße 29, 38271 Baddeckenstedt

(nachfolgend „Anbieter“) und der Kundin bzw. dem Kunden (nachfolgend „Kunde“) über die Website das-leitwerk.de geschlossen werden.

§ 2 Leistungsbeschreibung

Hauptkurs — Testvorbereitung

Englisch-Nachhilfe

Einzelnachhilfe mit Fokus auf Aviation English & Interviewsprache, frei wählbare Stundenzahl, einzeln oder zusätzlich zum Hauptkurs buchbar.

Der genaue Umfang, die Terminierung und ggf. Anpassungen werden individuell mit der Kundin/dem Kunden abgestimmt und sind keine standardisierte Massenleistung.

§ 3 Vertragsschluss

Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein bindendes Angebot des Anbieters dar, sondern eine Aufforderung zur Buchung. Mit Abschluss des Bestellvorgangs über die Zahlungsseite (Auswahl der Leistung, Bestätigung der AGB und Widerrufsbelehrung, Klick auf „Weiter zur Kasse“ sowie erfolgreicher Zahlung) gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt mit Zugang der Zahlungsbestätigung durch den Zahlungsdienstleister und/oder der Buchungsbestätigung per E-Mail durch den Anbieter zustande.

§ 4 Preise und Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Zahlungsseite angegebenen Preise. Die Zahlung erfolgt vorab über den Zahlungsdienstleister Stripe (Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, PayPal oder SEPA-Lastschrift, je nach Verfügbarkeit). Kartendaten werden ausschließlich von Stripe verarbeitet und laufen zu keinem Zeitpunkt über die Server des Anbieters.

Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen.

§ 5 Terminvereinbarung und Durchführung

Nach Zahlungseingang meldet sich der Anbieter in der Regel innerhalb von 24 Stunden zur Terminabstimmung der Video-Calls. Termine werden einvernehmlich vereinbart; eine Verschiebung ist bei rechtzeitiger Ankündigung (mind. 24 Stunden vorher) grundsätzlich möglich.

§ 6 Widerrufsrecht

Verbraucherinnen und Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten regelt die gesonderte Widerrufsbelehrung. Wird die Leistung auf ausdrücklichen Wunsch der Kundin/des Kunden vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen (z. B. zeitnaher erster Video-Call), kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, sobald der Vertrag vollständig erfüllt ist — Näheres dazu ebenfalls in der Widerrufsbelehrung.

§ 7 Pflichten der Kundin/des Kunden

Die Kundin/der Kunde stellt eine funktionierende Internetverbindung sowie die für Zoom-Calls nötige Technik selbst bereit und wirkt an der Terminfindung angemessen mit. Der Coaching-Erfolg (z. B. Bestehen eines Auswahlverfahrens einer Airline) hängt von zahlreichen Faktoren außerhalb der Kontrolle des Anbieters ab; geschuldet wird eine sorgfältige Leistungserbringung, kein bestimmter Erfolg.

§ 8 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.

§ 9 Änderungen des Vorbereitungsplans

Der individuelle Vorbereitungsplan wird laufend an Fortschritt und Verfügbarkeit der Kundin/des Kunden angepasst; dies stellt keine Änderung des Vertragsgegenstands im rechtlichen Sinne dar, solange der vereinbarte Gesamtleistungsumfang (z. B. Anzahl der Calls, gebuchte Stunden) unverändert bleibt.

§ 10 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende verbraucherschützende Bestimmungen des Staates, in dem die Kundin/der Kunde ihren/seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.